Durch eine Oberflächenveredelung perlt das Wasser an der Glaswand ab, sodass kaum Kalkrückstände und Schmutz an den Scheiben haften bleiben. Vielmehr reicht es oft, die Innenseite der Duschkabine mit dem Wasserstrahl aus dem Duschkopf abzuspülen. Jede Duschkabine ist individuell wie ihre Einbausituation. Und deshalb gibt es auch zahlreiche Designs. Eine rahmenlose Duschkabine aus Glas wirkt ästhetisch und großzügig, die Übergänge zwischen Dusche und Bad sind fließend, denn auch Befestigungselemente und Scharniere können verglast sein. Ein weiterer Vorteil ist die leichte Reinigung, da kein Rahmen stören kann. Bei teilgerahmten Duschkabinen sind schmale Profile oder Beschläge im Spiel, die das Gesamtbild aber kaum stören. Wer sich für eine vollständig gerahmte Glasdusche – den Klassiker über viele Jahrzehnte – entscheidet, hat klar definierte Umrisse und setzt die Duschkabine meist als Eckdusche ein.
Das Material von Duschkabinen bietet ebenfalls viele Variationen. Von transparenten über satinierten Glasscheiben bis hin zu speziellen Oberflächen und eigenen Motiven bleibt kein Wunsch offen. Das verwendete Einscheibensicherheitsglas (ESG) ist äußerst belastbar und vorgespannt. Kommt es tatsächlich zu einem Glasbruch, zerspringt das Glas in kleine, ungefährliche Teile. Scharfkantige Scherben gibt es nicht mehr, die Verletzungsgefahr reduziert sich deutlich.
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